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	<title>Kirche in Not - Österreich&#039;s Blog</title>
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	<description>Das internat. kath. Hilfswerk KIRCHE IN NOT wurde 1947 gegründet. Wir unterstützen die notleidende und bedrohte Kirche in rund 140 Ländern weltweit.</description>
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		<title>Kirche in Not - Österreich&#039;s Blog</title>
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		<title>Der Exodus hat begonnen: 35.000 Menschen flüchten aus dem Norden Nigerias vor Boko Haram</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:54:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berichten zufolge, die die internationale katholische Hilfsorganisation “Kirche in Not” gestern am 24.1.2012 von Repräsentanten der Kirche in Nigeria erhielt, haben an die 35.000 Menschen ihre Häuser aufgrund anhaltender Gewalt verlassen. Augenzeugen berichteten: “Die Menschen laufen einfach davon. Sie fliehen in Gebiete wie Jos und weiter südlich, in denen sie glauben, sicher zu sein.” Ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=403&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berichten zufolge, die die internationale katholische Hilfsorganisation “Kirche in Not” gestern am 24.1.2012 von Repräsentanten der Kirche in Nigeria erhielt, haben an die 35.000 Menschen ihre Häuser aufgrund anhaltender Gewalt verlassen. Augenzeugen berichteten: “Die Menschen laufen einfach davon. Sie fliehen in Gebiete wie Jos und weiter südlich, in denen sie glauben, sicher zu sein.” Ein Flüchtling ergänzte: “Es herrscht Panik. Viele haben alles zurück gelassen und laufen um ihr Leben, weil sie nicht wissen, wann die Gewalt wieder auflodert.”</p>
<p>Eine große Zahl der Flüchtlinge sind Christen. Sie berichteten, dass Kirchen in Maidiguri, im Bundesstaat Borno und in Bauchi, im Bundesstaat Bauchi am Sonntag, den 22.Jänner zerstört wurden. “Das anvisierte Ziel von Boko Haram ist es, alle Christen aus dem Norden zu vertreiben”, bestätigte ein Zeuge gegenüber “Kirche in Not”. Abul Qaqa, der Sprecher der muslimischen Sekte Boko Haram, stellte den Christen bereits Anfang Jänner ein dreitägiges Ultimatum, um den Norden zu verlassen.</p>
<p>Laut Human Rights Watch wurden bereits 935 Menschen seit der Gründung von Boko Haram getötet. Diese Zahl enthält bereits die mehr als 250 Opfer seit Beginn 2012.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/403/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/403/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=403&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kirche in Not startet Stickeralbum mit Bibelgeschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Hilfsorganisation voll im Trend – Kardinal Schönborn gratuliert Wien, 18.1.2012 – Unter dem Motto „Entdecke die Welt der Bibel“ publiziert das weltweite internationale Hilfswerk „Kirche in Not“ nun ein Stickeralbum rund um die Geschichten in der Bibel. Diese einzigartige Neuheit soll Kindern helfen, die Ereignisse und Persönlichkeiten der Bibel besser kennenzulernen, aber auch ihre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=398&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Internationale Hilfsorganisation voll im Trend – Kardinal Schönborn gratuliert</strong> <br /><a href="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2012/01/bibelstickeralbum_cover_klein-c-kirche-in-not.jpg"><img class=" wp-image alignright" title="Bibelstickeralbum" src="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2012/01/bibelstickeralbum_cover_klein-c-kirche-in-not.jpg?w=232&#038;h=298" alt="Bibelstickeralbum" width="232" height="298" /></a><br />Wien, 18.1.2012 – Unter dem Motto „Entdecke die Welt der Bibel“ publiziert das weltweite internationale Hilfswerk „Kirche in Not“ nun ein Stickeralbum rund um die Geschichten in der Bibel. Diese einzigartige Neuheit soll Kindern helfen, die Ereignisse und Persönlichkeiten der Bibel besser kennenzulernen, aber auch ihre Entstehung und Bedeutung für die heutige Zeit.</div>
<p>98 Bibelsticker spornen die Kinder zum Sammeln, Tauschen und Lesen an. Das Album enthält alle wichtigen Bibelgeschichten und ist somit eine Kinderbibel in Kurzfassung. Die zwei sympathischen Comicfiguren David und Judit führen als kindliche Bezugspersonen durch die Seiten und machen die Geschichten erfahrbar. Bilder und Infokästchen vermitteln Hintergrundwissen und die Grundpfeiler des christlichen Glaubens auf kindgerechte Art. Zahlreiche Gebetstexte laden die ganze Familie dazu ein, gemeinsam zu beten. Das Bibelstickeralbum ist dabei konsequent ökumenisch und gleichzeitig auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung. <br /> </p>
<p><em>„Mit dem neuen Bibelstickeralbum von „Kirche in Not“ beginnt eine Entdeckungsreise der besonderen Art. Die schönen Illustrationen erwecken die Bibelgeschichten zum Leben und helfen nicht nur Kindern, in die Welt der Heiligen Schrift einzutauchen. So wird in spielerischer Form wesentliches Hintergrundwissen rund um die Bibel weiter gegeben.“</em>, gratuliert Christoph Kardinal Schönborn. <br /> </p>
<p>Das Bibelstickeralbum „Entdecke die Welt der Bibel“ entfacht die Sammelleidenschaft sowohl in Familien, wie auch in Schulklassen, Pfarrgemeinden und anderen Kindergruppen. Und es dient einem guten Zweck. Denn mit jeder Bestellung werden Projekte von „Kirche in Not“ und damit Christen überall dort unterstützt, wo sie verfolgt, bedrängt oder notleidend sind. </p>
<p>„Kirche in Not“ bietet Kindern in diesem Zusammenhang eine zusätzliche Besonderheit an. Fragen, die bei den jungen Lesern rund um Bibel und den christlichen Glauben aufkommen, können über die Webseite www.bibelstickeralbum.at an Isaak und Martha geschickt werden. Die klugen Comicfiguren beantworten verlässlich alle Anfragen und sammeln sie online zum Nachschlagen. </p>
<p>Das Bibelstickeralbum und die Sticker können im Online-Shop von „Kirche in Not“ unter www.bibelstickeralbum.at und www.kircheinnot.at oder telefonisch unter 01/405 25 53 bestellt werden. Mit jedem eingeklebten Sticker werden nicht nur die Persönlichkeiten aus der Bibel vorgestellt, sondern auch die Zeit, in der sie lebten und deren Lebensraum.</p>
<p><strong>Bestellmöglichkeiten:</strong> </p>
<p>KIRCHE IN NOT <br />Hernalser Hauptstraße 55/1/8, 1170 Wien <br />Tel.: 01/405 25 53 <br />Mail: shop@bibelstickeralbum.at <br />Web: <a href="http://www.bibelstickeralbum.at/">www.bibelstickeralbum.at</a> <br />Web: <a href="http://www.kircheinnot.at/">www.kircheinnot.at</a></p>
<p><a href="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2012/01/bibelstickeralbum_innenseiten_nt_klein-c-kirche-in-not.jpg"><img class="size-full wp-image" title="Bibelstickeralbum Innenseiten" src="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2012/01/bibelstickeralbum_innenseiten_nt_klein-c-kirche-in-not.jpg?w=490" alt="Bibelstickeralbum" width="490" height="314" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/398/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/398/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=398&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Pakistan: Behörden lassen Caritas-Zentrum mit Baggern niederreißen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der nordostpakistanischen Erzdiözese Lahore wurde ein Zentrum der Caritas durch die Regierung der Provinz Punjab widerrechtlich niedergerissen. Dies teilte Pater Emmanuel Yousaf, der Vorsitzende der Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ mit. Der Gebäudekomplex, der mehrere soziale Einrichtungen – darunter ein Altenheim – beherbergte, sei unter der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=377&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>In der nordostpakistanischen Erzdiözese Lahore wurde ein Zentrum der Caritas durch die Regierung der Provinz Punjab widerrechtlich niedergerissen. Dies teilte Pater Emmanuel Yousaf, der Vorsitzende der Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ mit. </p>
<p>Der Gebäudekomplex, der mehrere soziale Einrichtungen – darunter ein Altenheim – beherbergte, sei unter der Aufsicht des höchsten Beamten der Lokalregierung, unter Polizeischutz und mit schweren Geräten niedergerissen worden, so Yousaf. Die Caritas als rechtmäßige Eigentümerin sei vorab nicht über dieses Vorhaben informiert worden. Obgleich die Betreiber der Einrichtung an Ort und Stelle eine Eigentumsurkunde vorlegen konnten, sei ihnen von dem Regierungsbeamten mitgeteilt worden, der Gebäudekomplex sei in das Eigentum der Regierung der Provinz Punjab übergegangen. </p>
<p>Bereits seit 2007 gebe es einen Rechtsstreit um das seit 1887 bestehende Zentrum. Es wurde vom Staat widerrechtlich enteignet, nachdem eine zum Islam konvertierte Frau, die die Hilfe der Caritas in Anspruch genommen und in dem Zentrum eine Unterkunft gefunden hatte, Eigentumsrechte auf die von ihr bewohnten Räumlichkeiten erhoben hatte. „Das Gericht versagt aufgrund von Verzögerungen und religiöse bedingter Voreingenommenheit dabei, uns Hilfe zu leisten, obwohl wir alle Dokumente haben, die beweisen, dass das Zentrum der Caritas gehört“, erklärte Pater Yousaf. </p>
<p>Am 11.01.2012 haben Christen in Lahore friedlich gegen den Abriss des Gebäudekomplexes demonstriert.</p>
<p>Emmanuel Yousaf rief die Christen in aller Welt dazu auf, für die pakistanischen Christen zu beten. Überdies erklärte er, es sei hilfreich, wenn Christen in der westlichen Welt sich an die Politiker ihrer Länder wenden würden, um an sie zu appellieren, im Gespräch mit ihren pakistanischen Kollegen eine Lösung der Probleme der religiösen Minderheiten einzufordern.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/377/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/377/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=377&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pakistan: Kein Platz in der Herberge</title>
		<link>http://kircheinnot.wordpress.com/2011/12/19/pakistan-kein-platz-in-der-herberge/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Weltkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2011 reiste eine Delegation des weltweiten katholischen Hilfswerks &#8222;Kirche in Not&#8220; nach Pakistan, um sich über die Lage der Christen vor Ort zu informieren. In dieser Reportage berichtet &#8222;Kirche in Not&#8220;-Mitarbeiterin Eva-Maria Kolmann über die verzweifelte Lage der Menschen im Land. Vor zweitausend Jahren wurde zu Bethlehem ein Kind geboren. Seine Eltern wickelten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=372&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><em>Im November 2011 reiste eine Delegation des weltweiten katholischen Hilfswerks &#8222;Kirche in Not&#8220; nach Pakistan, um sich über die Lage der Christen vor Ort zu informieren. In dieser Reportage berichtet &#8222;Kirche in Not&#8220;-Mitarbeiterin Eva-Maria Kolmann über die verzweifelte Lage der Menschen im Land.<br /> </em><br /> Vor zweitausend Jahren wurde zu Bethlehem ein Kind geboren. Seine Eltern wickelten es in Windeln und legten es in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz war. Zweitausend Jahre später irgendwo in der Provinz Sindh in Pakistan: In einem der zahlreichen Elendslager, in denen die Opfer der diesjährigen verheerenden Flutkatastrophe hausen, hängt an einem Bettgestell unter freiem Himmel ein gefaltetes Tuch. Plötzlich streckt sich daraus ein Händchen hervor. Das hellblaue Tuch ist eine Wiege. Das Baby bewegt sich, spielt mit seinen Händen, blinzelt, schaut um sich. So ähnlich muss es gewesen sein, als die Hirten einst das Christuskind fanden. Nur, dass es hier nicht einmal ein Dach über dem Kopf hat. Der Vater nimmt den kleinen Jungen stolz auf den Arm. Man sieht, dass die Eltern das Kind lieben und sich darüber freuen, obwohl sie nichts haben. Vielleicht denken sie aber nicht einmal, dass sie &#8222;nichts&#8220; haben, denn sie haben ihre Kinder – und sie haben überlebt. </p>
<p> Millionen Menschen wurden durch die Überschwemmungen der Jahre 2010 und 2011 obdachlos. Die ganze Region ist von Elendsquartieren überzogen. Unter an Stöcken befestigten Stoff- und Plastikfetzen hausen ganze Familien. Einige Lager sehen besser aus. Hier haben internationale Hilfsorganisationen Zelte gestiftet. Aber die meisten der Flutopfer haben kaum einen Schutz gegen die Kühle der Nacht, Regen, Sonne und die schwirrenden Mücken. Von einem Dach über dem Kopf kann keine Rede sein, im besten Fall von einigen Tüchern, im schlechtesten Fall von zerfetzten Lumpen. Die Menschen leben zusammen mit dem wenigen Vieh, das sie retten konnten. Frauen stehen bis zu den Knien in schmutzigen Tümpeln und schöpfen mit Tonkrügen und Kanistern brackiges Wasser. </p>
<p> Immer wieder sieht man von der Straße aus eingestürzte Lehmhütten – das Zuhause dieser Menschen, das nicht mehr da ist. 1,9 Millionen Häuser und 10.000 Schulen wurden durch die Fluten zerstört oder schwer beschädigt, 5,3 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Schon 2010 waren 10 Millionen Kinder von den Überschwemmungen betroffen, darunter 2,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Die meisten Familien waren schon vorher arm. Jetzt leben sie in unvorstellbarem Elend. Schon vorher hat in Pakistan eines von zehn Kindern nicht seinen fünften Geburtstag erlebt. Nun ist die Todesrate bei unter fünfjährigen Kindern auf eine halbe Million im Jahr gestiegen. Die meisten davon sterben an Krankheiten, die eigentlich behandelbar wären. Viele sind unterernährt. Jedes einzelne von ihnen hat ein Gesicht und einen Namen.</p>
<p> Aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Unter einem Baum sitzt eine Schulklasse und lernt das Alphabet. Fünfundzwanzig buntgekleidete kleine Mädchen und knapp dreißig Jungen sitzen im Kreis und wiederholen aus voller Kehle, was der Lehrer ihnen vorspricht. Ihre Familien haben durch die Flut alles verloren, aber langsam fangen sie an, an die Zukunft zu denken und selbst ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Hier unter diesem Baum wurde erst wenige Tage zuvor mit dem Unterricht begonnen. Langsam geht das Leben weiter. Ein kleiner Junge treibt Ziegen an der Schulklasse vorbei. Fröhlich winkt er. Am Eingang des &#8222;Dorfes&#8220;, das nur aus elenden Notunterkünften besteht, verkauft ein Händler auf einem einfachen Tisch Zwiebeln, Süßigkeiten und Gewürze. Dass er großen Umsatz damit macht, ist nicht anzunehmen. In Erdlöchern schwimmen ein paar Frösche. Die Menschen essen, was sie kriegen können. </p>
<p> Das Baby in dem Elendslager hatte es jedoch noch gut. Denn seine Eltern haben es lieb. Dieses Glück hat nicht jedes Kind. In dem Ort Kunri führt uns Pfarrer James Kajo in ein bescheidenes Häuschen neben dem Schwesternkloster. Als wir eintreten, fällt der erste Blick auf das Bett. Dort liegt auf einem blauen Kissen ein winziges Etwas in einem blütenweißen Wolljäckchen. Ein braunes Gesichtchen schaut unter einem Mützchen hervor. Vielleicht ein Püppchen? Plötzlich bewegt sich das &#8222;Püppchen&#8220;. Mein Gott, das ist ja ein Baby! Wie klein es ist &#8230; Aber es ist wunderschön, mit feinen Gesichtszügen und lebhaften Augen. Was Pfarrer James uns nun erzählt, lässt uns den Atem stocken. Das Baby sollte von seinen hinduistischen Eltern getötet werden, weil es &#8222;nur&#8220; ein Mädchen ist. Normalerweise hält in solchen Fällen die ganze Familie dicht, und das Kind &#8222;stirbt einfach&#8220;. Da in Pakistan viele Babys sterben, fällt es niemandem auf. Viel häufiger werden kleine Mädchen jedoch schon vor der Geburt abgetrieben. </p>
<p> Dieses Baby hatte Glück im Unglück, denn es wurde im Krankenhaus geboren. Pfarrer James erfuhr davon, dass das Kind ungewollt war, und rettete die Kleine. Bei Teresa, der Frau des Katecheten, ist die kleine Regina, wie sie nun heißt, in guten Händen. Sie wird geliebt und umsorgt. Getauft werden sollte Regina wenige Tage nach unserem Besuch. An ihrem Kissen hat Teresa bereits ein kleines Kreuz und einen Rosenkranz befestigt, damit das Baby beschützt wird. Shontif, die dreißigjährige Schwester des Priesters, hat ebenfalls bereits drei ungewollte Kinder bei sich aufgenommen. <br /> Für Regina ging die Geschichte gut aus. Ob das kleine Baby, das wir in dem Notlager in seiner hellblauen Wiege gefunden haben, diesen Winter überleben wird, werden wir nie erfahren.  Aber noch heute spielt sich millionenfach unter den Augen einer gleichgültigen Weltöffentlichkeit das Drama von Bethlehem ab. Noch heute gibt es für Millionen Menschen keinen Platz in der Herberge. Und vielleicht ist uns heute das Christuskind begegnet. Irgendwo in einem Elendskamp in der Provinz Sindh in Pakistan. <br /> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br /> &#8222;Kirche in Not&#8220; hilft der katholischen Kirche in Pakistan bei ihrer pastoralen Arbeit und in der Flüchtlingshilfe. Das Hilfswerk bittet zu diesem Zweck um Spenden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/372/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=372&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Pakistan: Muslimischer Anwalt kritisiert Blasphemiegesetz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blasphemiegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Anklagen, die in Pakistan wegen der Beleidigung des Propheten Mohammed oder des Korans erhoben werden, sind falsch. Das sagte ein pakistanischer Rechtsanwalt, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben muss, im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220;. In den meisten Fällen werde das sogenannte &#8222;Blasphemie-Gesetz&#8220; dazu missbraucht, um Rache zu üben oder [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=367&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Anklagen, die in Pakistan wegen der Beleidigung des Propheten Mohammed oder des Korans erhoben werden, sind falsch. Das sagte ein pakistanischer Rechtsanwalt, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben muss, im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220;. In den meisten Fällen werde das sogenannte &#8222;Blasphemie-Gesetz&#8220; dazu missbraucht, um Rache zu üben oder Rivalen zu schaden. Fast alle Anklagen richteten sich gegen finanziell arme Menschen, die &#8222;keinen Status in der Gesellschaft haben&#8220; und sich somit nicht verteidigen können, erklärte der Anwalt, der selbst ein gläubiger Muslim ist.</p>
<p>Der auf der Grundlage des &#8222;Blasphemie-Gesetzes&#8220; Beschuldigte stehe der Anklage schutzlos gegenüber, denn niemand traue sich, zu seinen Gunsten auszusagen, da jeder Zeuge um sein eigenes Leben fürchten müsse. &#8222;Der Angeklagte kommt allein und in Handschellen ins Gericht, der Ankläger mit vierzig oder sechzig bärtigen Männern, die ihn unterstützen&#8220;, berichtete der Rechtsanwalt. In der Regel würden alle entlastenden Beweise für das Berufungsverfahren in letzter Instanz aufgespart. Bei einer Verhandlung in letzter Instanz sei &#8222;noch niemals jemand für schuldig befunden worden&#8220;, sagte der Anwalt. Bis dahin habe der Angeklagte jedoch bereits lange Zeit im Gefängnis verbracht.</p>
<p>Die Polizei untersuche solche Fälle aufgrund allgemeiner Überlastung nicht ordnungsgemäß. Es sei vorgeschrieben, dass Beweise innerhalb von <br />14 Tagen zusammengetragen werden müssten. Spreche die Beweislage nach dieser Zeit für die Schuld des Angeklagten, werde er inhaftiert. In der Praxis dauere die Beweisaufnahme oft 14 Monate, während derer der Beschuldigte bereits im Gefängnis sitzt.</p>
<p>Der Rechtsanwalt, der bereits mehrere wegen Blasphemie angeklagte Personen verteidigt hat, erklärte, er sehe es als seine Pflicht, &#8222;unschuldige und arme Menschen vor Unrecht zu schützen&#8220;. In solchen Fällen nehme er kein Honorar. Er selbst sei mit seiner Familie bereits Opfer von Drohungen geworden.</p>
<p>Das &#8222;Blasphemie-Gesetz&#8220; wurde in Pakistan im Jahr 1986 verabschiedet. <br />Für die Beleidigung des Korans sieht es die lebenslange Haftstrafe vor, Beleidigungen des Propheten Mohammed werden mit der Todesstrafe geahndet. Die &#8222;Kommission für Gerechtigkeit und Frieden&#8220; der katholischen Kirche in Pakistan dokumentiert die aufgrund des &#8222;Blasphemie-Gesetzes&#8220; angestrengten Gerichtsverfahren jährlich in ihrem Menschenrechtsbericht. Dem Bericht zufolge wurden im vergangenen Jahr 38 Menschen der Blasphemie angeklagt, darunter 14 Christen.</p>
<p>&#8222;Kirche in Not&#8220; unterstützt die Arbeit der &#8222;Kommission für Gerechtigkeit und Frieden&#8220; finanziell, um mittellosen Angeklagten einen rechtlichen Beistand zu ermöglichen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/367/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/367/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=367&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Pakistan: Christen werden in Gefängnissen diskriminiert</title>
		<link>http://kircheinnot.wordpress.com/2011/11/15/pakistan-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Weltkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Christliche Häftlinge werden in pakistanischen Gefängnissen besonders stark diskriminiert. Dies erklärte der in Faisalabad tätige katholische Rechtsanwalt Moazzam Aslam Bhatti gegenüber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Zwar würden Christen überall in der pakistanischen Gesellschaft marginalisiert und benachteiligt, jedoch sei ihre Situation in den Gefängnissen besonders prekär. Zusammen mit Dominikanerpatres, die in der Diözese [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=362&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christliche Häftlinge werden in pakistanischen Gefängnissen besonders stark diskriminiert. Dies erklärte<br />
der in Faisalabad tätige katholische Rechtsanwalt Moazzam Aslam Bhatti gegenüber dem internationalen<br />
katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Zwar würden Christen überall in der pakistanischen Gesellschaft<br />
marginalisiert und benachteiligt, jedoch sei ihre Situation in den Gefängnissen besonders prekär. Zusammen<br />
mit Dominikanerpatres, die in der Diözese Faisalabad in der Gefängnisseelsorge tätig sind, besucht Bhatti<br />
regelmäßig christliche Gefangene und leistet rechtlichen Beistand.</p>
<p>Es sei alarmierend, so der Anwalt, dass viele, die wegen Bagatellvergehen inhaftiert seien, entlassen werden könnten, wenn sie die ihnen auferlegte Geldbuße zahlen könnten. Betroffen davon seien auch Kinder, die zusammen mit ihren Müttern im Gefängnis bleiben müssten. Ebenfalls benachteiligt würden Christen bei der Verteilung von Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten sowie bei der Ausübung ihrer Religion. Dies müsse sich ändern, forderte Bhatti. In der Regel hätten christliche Häftlinge aufgrund ihrer Armut und ihrer niedrigen sozialen Position gar keinen Anwalt. Es müsse ihnen in verstärktem Maße rechtlicher Beistand geleistet werden, damit sich ihre Situation verbessere.</p>
<p>Bhatti, der in England studiert hat, sagte gegenüber KIRCHE IN NOT: „Ich bin trotz guter Jobangebote im Ausland nach Pakistan zurückgekehrt, um hier das zu tun, was in meiner Macht steht, um den Menschen zu helfen.“ Er könne zwar nicht viel verändern, aber er sei „stolz, in diesem Teil der Welt, wo Christen unterdrückt und an den Rand gedrängt werden, etwas für sie tun zu können“. Nach Angaben des  Dominikanerpaters Iftikhar Moon, der in der Diözese Faisalabad für die Gefängnisseelsorge zuständig ist, sind in der Stadt Faisalabad von 5.000 Strafgefangenen 85 bis 100 Christen. </p>
<p>KIRCHE IN NOT, das sich ausschließlich aus privaten Spenden finanziert, unterstützt Menschen, die sich im Dienst der Kirche für andere einsetzen. Jährlich werden mehrere tausend Projekte finanziert, die der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von KIRCHE IN NOT ist der Einsatz für Religionsfreiheit. Seit der Gründung 1947 wird KIRCHE IN NOT als Stimme für bedrängte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre veröffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur „Religionsfreiheit weltweit“<br />
sowie „Christen in großer Bedrängnis“, einen Bericht über die Verfolgung von Christen weltweit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/362/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/362/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=362&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sudan: Bischofskonferenz warnt vor Krieg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>
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		<description><![CDATA[Die katholischen Bischöfe des Nord- und Südsudan haben in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Krieg zwischen beiden Ländern gewarnt. In dem Kommuniqué, das dem weltweiten katholischen Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220; vorliegt, bitten die Bischöfe die internationale Gemeinschaft darüber hinaus dringend um Hilfslieferungen. Die sudanesische Bischofskonferenz hatte sich nach der Teilung des Landes entschlossen, weiterhin einheitlich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=359&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die katholischen Bischöfe des Nord- und Südsudan haben in einer gemeinsamen Erklärung vor einem Krieg zwischen beiden Ländern gewarnt. In dem Kommuniqué, das dem weltweiten katholischen Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220; vorliegt, bitten die Bischöfe die internationale Gemeinschaft darüber hinaus dringend um Hilfslieferungen. Die sudanesische Bischofskonferenz hatte sich nach der Teilung des Landes entschlossen, weiterhin einheitlich aufzutreten und sich nicht in Nord und Süd aufzuteilen.</p>
<p>Die Bischöfe betonten, den Menschen in den umstrittenen Grenzregionen von Nord- und Südsudan fehle es an Nahrung und medizinischer Versorgung. In den Grenzgebieten würden Zivilisten seit Wochen durch Luftangriffe &#8222;terrorisiert&#8220;. Sie forderten daher die internationale Gemeinschaft zum Eingreifen auf, um die Kämpfe im Zentral- und Ostsudan zu beenden.</p>
<p>In ihrer Verlautbarung mit dem Titel &#8222;Die Kirche, die Gott von uns erwartet&#8220; schrieben die Bischöfe: &#8222;Der Krieg ist bereits ausgebrochen in den Staaten &#8216;Blue Nile&#8217;, &#8216;Süd-Kordofan&#8217; und &#8216;Ost-Äquatoria&#8217;.&#8220; Sie betonten, dass gerade der Konflikt in der erdölreichen Region Abyei inzwischen mit erheblichem militärischem Einsatz geführt wird. </p>
<p>In einem Interview mit &#8222;Kirche in Not&#8220; sagte Weihbischof Daniel Adwok aus der nordsudanesischen Hauptstadt Khartum zu den Hintergründen des Konflikts: </p>
<p>&#8222;Die Regierung des Nordsudan behauptet mit Blick auf die südsudanesischen Grenztruppen, sie müsse auf die Anwesenheit &#8216;feindlicher&#8217; Soldaten an ihren Grenzen reagieren. Die südsudanesische Regierung dagegen sagt, sie müsse die Grenze zum Norden mit Kampfeinheiten überqueren, um Rebellenmilizen zu verfolgen.&#8220;</p>
<p>Diese gegenseitigen Provokationen könnten nach Ansicht Adwoks nur auf eine Eskalation hinauslaufen.</p>
<p>In ihrer Erklärung appellierten die Bischöfe an die Vernunft der Verantwortlichen im Nord- und Südsudan und erinnerten an das schwere Erbe des sudanesischen Bürgerkriegs.<br />
Zwischen 1983 und 2005 waren dabei 2,5 Millionen Menschen getötet und fünf Millionen vertrieben worden. Die Bischöfe betonten: &#8222;Wir warnen inständig davor, dass dieser Krieg wieder aufflammen könnte, falls die Menschen in den Konfliktregionen ignoriert werden.&#8220;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/kircheinnot.wordpress.com/359/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/kircheinnot.wordpress.com/359/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=359&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Indonesien: Bischof besorgt über Islamisierungsversuche in christlichen Gebieten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf mehrheitlich von Christen bewohnten indonesischen Inseln nehmen die Islamisierungsversuche zu. Darüber zeigte sich Hubertus Leteng, der Bischof von Ruteng, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ besorgt. Der politische Einfluss von Muslimen werde mancherorts stärker, da immer mehr wichtige Posten in der Lokalpolitik von Muslimen besetzt würden. Auch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=355&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mehrheitlich von Christen bewohnten indonesischen Inseln nehmen die Islamisierungsversuche zu. Darüber zeigte sich Hubertus Leteng, der Bischof von Ruteng, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ besorgt. Der politische Einfluss von Muslimen werde mancherorts stärker, da immer mehr wichtige Posten in der Lokalpolitik von Muslimen besetzt würden. Auch in den Schulen gebe es immer mehr muslimische Lehrer, da die Regierung die Auswahl der Lehrer mitbestimme. Dies gelte auch für katholische Schulen, die vom Staat anerkannt seien. Immer häufiger werde verlangt, dass in kirchlichen Schulen islamischer Religionsunterricht angeboten werden müsse, sobald einige muslimische Schüler sie besuchten. Es handele sich dabei um eine neuere Entwicklung, berichtete der Bischof. Auf der Insel Flores, auf der seine Diözese liegt, seien diese Versuche am Widerstand der Christen gescheitert, andere überwiegend christlichen Inseln wie den Molukken würden jedoch immer stärker islamisiert.</p>
<p>Zu beobachten sei ebenfalls, dass „religiöse Fanatiker“ von anderen Inseln wie beispielsweise Java, wo es wesentlich mehr Probleme mit religiösem Extremismus gebe, auf der Insel Flores angesiedelt würden. Jedoch gebe es vor allem innerhalb der muslimischen Bevölkerung selbst Konflikte, da die indonesischen Muslime eine Arabisierung ihrer Religion ablehnten, die Extremisten jedoch arabischer Abstammung seien. Die lokalen Muslime seien daher „mit der zunehmenden Radikalisierung nicht einverstanden“. Der Bischof betonte allerdings, die Gegensätze zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Indonesien seien „stärker durch ökonomische Segmentierung und ethnische Rivalitäten geprägt und hätten mehr mit dem politischen System zu tun als mit dem Wesen des Islam als solchem“. </p>
<p>Besonderen Wert lege die Kirche auf einen „Dialog des Lebens“ mit den Muslimen. So gebe es gegenseitige Einladungen zu den jeweiligen Festtagen und andere Begegnungen. </p>
<p>Zudem versuche die Katholische Kirche, gerade im Küstengebiet, wo sich Muslime stärker ansiedelten, stärker durch Schulen und Krankenhäuser präsent zu sein. </p>
<p>In der Diözese Ruteng sind fast 674.000 der 717.000 Einwohner katholisch. Indonesien ist mit rund 233 Millionen Einwohnern und einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit von ca. 80 Prozent das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt. Christen bilden auf das ganze Land bezogen eine Minderheit von ca. 11 Prozent. </p>
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		<title>Indien: Wiederholte Schändungen einer Kirche in Hyderabad</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Weltkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche in Not]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfarrer beklagt „Untätigkeit und Nachlässigkeit“ der Polizei Zum wiederholten Male sind auf die syro-malankarische katholische Kirche der Gottesmutter Maria (Mother Mary church) von Hyderabad Akte von Vandalismus verübt worden. Dabei wurden zuletzt Ende August der Hauptaltar sowie Bibeln, Mess- und Gesangbücher, Kruzifixe und liturgische Gewänder in Brand gesteckt. Der Pfarrer der Gemeinde, John Felix, schrieb [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=349&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pfarrer beklagt „Untätigkeit und Nachlässigkeit“ der Polizei</strong></p>
<p>Zum wiederholten Male sind auf die syro-malankarische katholische Kirche der Gottesmutter Maria (Mother Mary church) von Hyderabad Akte von Vandalismus verübt worden. Dabei wurden zuletzt Ende August der Hauptaltar sowie Bibeln, Mess- und Gesangbücher, Kruzifixe und liturgische Gewänder in Brand gesteckt. Der Pfarrer der Gemeinde, John Felix, schrieb in einem offenen Brief an die Behörden des Bundesstaates Andhra Pradesh, dass es zu diesem Vorfall „nur aufgrund der Untätigkeit und der Nachlässigkeit der Polizei und anderer Autoritäten“ kommen konnte.</p>
<p>In dem Schreiben, das dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ vorliegt, beklagte der Priester, dass Verfahren, die sich auf in den Jahren 2004 und 2008 begangene Übergriffe bezogen hätten, von der Polizei ergebnislos eingestellt worden seien. Im Juli 2004 seien Pfarrangehörige, darunter ein Priester, die auf dem Baugrundstück arbeiteten, auf dem die Kirche entstehen sollte, von einem rund 100 Personen zählenden Mob tätlich angegriffen, beschimpft und mit dem Tode bedroht worden. Im Juli 2008 seien die Kirchentüren des 2006 fertiggestellten Gotteshauses während eines Gottesdienstes von außen verschlossen worden, obwohl sich in dem Gebäude ca. 250 Gläubige, darunter auch Säuglinge sowie alte und kranke Menschen, aufhielten.</p>
<p>„Um weitere Zusammenstöße zu vermeiden, folgten wir der Lehre unseren Herrn Jesus Christus, das heißt, wir übten Vergebung und Feindesliebe“, betonte der Pfarrer. Er forderte die Behörden jedoch auf, die Verfahren aus der Vergangenheit wieder aufzunehmen und den jüngsten Vorfall zu ahnden, da die Gemeinde „unter ständiger Bedrohung“ stehe.</p>
<p>Auf Nachfrage von „Kirche in Not“ erklärte der zuständige Bischof, Jacob Mar Barnabas, die Kirche stehe zur Zeit unter Polizeischutz, die Pfarrei wolle die Verwüstungen aber möglichst bald beseitigen. Er bittet die Katholiken in aller Welt darum, für seine Gläubigen zu beten, denn es gebe „in der Umgebung Menschen, die die Kirche nicht hier haben möchten“.</p>
<p>Die syro-malankarische Kirche in Indien untersteht als katholische Ostkirche dem Papst. Ihr gehören ca. 430.000 Gläubige an.</p>
<p><a href="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2011/09/hyderabad-mother-mary-church-2-c-kirche-in-not.jpg"><img src="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2011/09/hyderabad-mother-mary-church-2-c-kirche-in-not.jpg?w=544" alt="" title="hyderabad-mother-mary-church-2-(c)-kirche-in-not"   class="alignnone size-full wp-image-350" /></a></p>
<p><a href="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2011/09/hyderabad-mother-mary-church-c-kirche-in-not.jpg"><img src="http://kircheinnot.files.wordpress.com/2011/09/hyderabad-mother-mary-church-c-kirche-in-not.jpg?w=544" alt="" title="hyderabad-mother-mary-church-(c)-kirche-in-not"   class="alignnone size-full wp-image-351" /></a></p>
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		<title>Soforthilfe für Flüchtlingslager im Sudan</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kircheinnot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Kämpfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach neu aufgeflammten Kämpfen im Süden des Sudan hat das weltweite katholische Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220; eine Soforthilfe für die Flüchtlinge in der Region angekündigt. Wie &#8222;Kirche in Not&#8220; heute mitteilte, habe man am Wochenende einen Hilferuf des Weihbischofs von Khartum, Daniel Adwok, erhalten, in dem dieser von Scharmützeln zwischen südsudanesischen und nordsudanesischen Truppen im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=kircheinnot.wordpress.com&amp;blog=12221276&amp;post=346&amp;subd=kircheinnot&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach neu aufgeflammten Kämpfen im Süden des Sudan hat das weltweite katholische Hilfswerk &#8222;Kirche in Not&#8220; eine Soforthilfe für die Flüchtlinge in der Region angekündigt. Wie &#8222;Kirche in Not&#8220; heute mitteilte, habe man am Wochenende einen Hilferuf des Weihbischofs von Khartum, Daniel Adwok, erhalten, in dem dieser von Scharmützeln zwischen südsudanesischen und nordsudanesischen Truppen im Süden des nordsudanesischen Bundesstaates &#8222;Blue Nile&#8220; berichtet. Die Kämpfe Ende letzter Woche seien zwar örtlich begrenzt gewesen, hätten jedoch zu großen Flüchtlingsströmen geführt. </p>
<p>Nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe (UNHCR) sind inzwischen mindestens 16.000 Menschen in das Nachbarland Äthiopien geflohen. Weihbischof Adwok sprach darüber hinaus von &#8222;tausenden&#8220;, die in der nordsudanesischen Stadt Sindscha in notdürftigen Zeltstädten untergekommen seien. &#8222;Unsere dortige Pfarrei könnte die Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln, Decken sowie Geld für die Weiterreise in sicherere Gebiete ausstatten&#8220;, erklärte Adwok. &#8222;Im Moment hilft nur der &#8216;Rote Halbmond&#8217; in Sindscha; die Kapazitäten dieser muslimischen Hilfsorganisation sind bereits an ihren Grenzen angelangt.&#8220;</p>
<p>Die Geschäftsführerin des deutschen Zweigs von &#8222;Kirche in Not&#8220;, Karin Maria Fenbert, betonte, man habe sich entschlossen, in dieser für die Menschen lebensbedrohlichen Lage ausnahmsweise humanitär zu helfen, auch wenn das Hilfswerk sonst nur die Seelsorge unterstütze. &#8222;Wir können aber nicht zusehen, wie die Menschen vor den Kirchentüren verhungern&#8220;, sagte sie. Die Soforthilfe umfasse zunächst 15.000 Euro.</p>
<p>Der Bundesstaat &#8222;Blue Nile&#8220; liegt im Süden des Nordsudan und grenzt an den neuen Staat Südsudan, der im Juli seine Unabhängigkeit gegenüber dem Norden erklärt hatte. Seitdem sind bereits in insgesamt drei Grenzregionen Kämpfe zwischen nord- und südsudanesischen Truppen ausgebrochen. </p>
<p>&#8222;Kirche in Not&#8220; bittet um Spenden für die Flüchtlinge in der Grenzregion und  für die Unterstützung der Kirche im Sudan, die oftmals die einzige funktionierende Infrastruktur für Hilfslieferungen bereitstellt:</p>
<p><a href="http://www.kircheinnot.at/fen/spendenform.php" title="Online spenden" target="_blank">Online spenden &#8230;hier</a></p>
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